Mitteilungen
Damen Frühling/Sommer 2010
Sexy Cowgirl
Die D&G Damenkollektion Sommer 2010 interpretiert die klassische Cowboy-Garderobe neu, um städtische Cowgirls in einer modernen Kombination aus Denim, maskulinen Nadelstreifenanzügen, Wildleder und perforiertem Leder mit romantischer weißer Spitze, Chiffon und mit Mickey oder Minnie Mouse bedruckter Crêpe de Chine-Seide zu kleiden. Abgerundet werden die Outfits durch Cowboy-Stiefel aus Leder oder Wildleder.
Die sexy D&G Cowgirls sind von den jungen Britinnen und deren instinktivem Talent für die Kombination von Denim, lässiger und formeller Kleidung inspiriert, die sie mit ihrer typischen Blasiertheit präsentieren.
Soundtrack
„People Are Strange“ The Doors / Remix von Chew Fu Manjamango.
Herren Frühling/Sommer 2010
Brit Cowboy
Die Herrenkollektion D&G für Frühling/Sommer 2010 ist eine Neuinterpretation der klassischen Cowboy-Kleidung, die in eine moderne und weltstädtische Dimension übertragen wird. Aus dem Schlüsselmaterial Denim formen sich Jeans, Hemden und Patchwork-Drucke, die - mit eleganten Samtjacken, Krawatten, Schlipsen und Leder- oder Wildlederstiefeln kombiniert - eine Cowboy-Mode mit britischem Appeal entstehen lassen. Der Stil macht sich das angeborene Talent der jungen Engländer zu eigen, mit unwiderstehlicher Nonchalance Denim, Street-Style und formelle Kleidung zu mixen.
Verbrannt anmutende Erdfarben wie Dunkelbraun, Kognak und Beige beschwören die Stimmung des Wilden Westens herauf, sorgen im Verein mit dem Denimgewebe für eine sonnenwarme Atmosphäre und verleihen der Kollektion ihren ausgesprochen verführerisch-männlichen Charme.
Musikalische Untermalung
„Country Roads”, neu arrangiert von Ryan Bingham & The Dead Horses
Herren Herbst/Winter 2009/2010
Motto
In der Kollektion D&G H/W 2009/2010 verschmilzt Oscar Wilde, Inbegriff der dandyhaften Dekadenz und der legendär gewordenen, gewollt kapriziösen Eleganz, mit streng militärischen Anklängen.
Das Thema wird durch den Frack und die vorherrschenden Grautöne eingeführt.
Eine kostbare Palette an Kleidungsstücken, die von „Dorian Gray”, dem ultimativen Hedonisten unter Wildes Gestalten, beseelt und mit moderner Nonchalance getragen werden. Dorian Gray, Synonym für den Kult des absolut Schönen, ist gerade wieder hochaktuell: Im September dieses Jahres soll nämlich der Film des britischen Regisseurs Oliver Parker gleichzeitig mit der Kollektion erscheinen.
Die Linie von D&G zeigt Wildes visionäre Kraft auf den bedruckten Fräcken und den Webmotiven der Konfektionskleidung, deren verschwommene Bilder eine Traumwelt heraufbeschwören.
Stoffe und Materialien
Geschmeidiger Samt, bedruckter Brokat, Wolle/Seide, Textilien mit unterschiedlichem Stoffgewicht, Nadelstreifenstoff, Kaschmirwolle, Denim, Astrakanpelz, Brokat mit Flockapplikationen
Farben
Grau, Schwarz, Bordeaux, Flaschengrün, Blau und Akzente in Antikgold
Look
Der aristokratische und dandyhafte Stil ist eine Huldigung an die englische Schneidertradition und zeigt zahlreiche militärisch strenge Fräcke mit Web- und Druckmotiven und Schalrevers, die mit Samt- oder Nadelstreifenhosen und körpernah geschnittenen Denim-Hosen oder Jeans im Used Look getragen werden.
Westen aus Samt oder Brokat werden unter den verschiedenen Blazern aus geschmeidigem, bedrucktem Samt oder Jacquardstoff getragen.
Trenchcoats mit grauem Astrakanpelz oder militärischen Details ersetzen den klassischen Mantel.
Schwere Kaschmir-Pullover mit Webmotiven oder Fräcke mit Brokatkrägen und Pelzfutter werden zu formellen Hosen getragen.
Elegante Jacken aus drei verschiedenen Materialien: Samt, Satin, krawattenartiger Stoff.
Blaue, mit Monogramm versehene Oxford-Hemden aus Baumwolle oder Twill ergänzen am Tag den Blazer oder Frack.
Die T-Shirts zeigen Oscar Wilde oder das Gemälde „Leonidas an den Thermopylen” von Jacques-Louis David.
Höhepunkte
Die Anzüge mit Jacken in laminiertem Brokat werden mit rein weißen Hemden und passenden Fliegen aus Satin oder Brokat kombiniert. Dazu Cutaway-Hosen und Samtslipper.
Accessoires
Tasche Billy aus Kalbsleder in 2 Größen und den Farben Schwarz, Militärgrün, Braun oder in zweifarbigem Leder;
Samtslipper in Blau, Bordeaux, Grün oder mit Webmotiven;
Samtschuhe mit Goldstickereien oder in Jacquardvelours mit Flockapplikationen;
Derby-Schuhe aus gebürstetem Kalbsleder mit Schnürung oder elastischem Verschluss;
Schals aus Seide oder Knittersamt.
Musikalische Untermalung
„Love is noise” - The Verve
Damenkollektion Herbst/Winter 2009/2010
Motto
Die faszinierende Welt des Theaters in seiner Gesamtheit, angefangen bei Aufsehen erregenden Kostümen, prächtigen Kleidern, mit denen vornehme Damen bei den Premieren prunken, bis hin zum Theatergebäude selbst.
Die Damenkollektion D&G H/W 2009/2010 lässt die bedeutendsten Werke Revue passieren, fängt die stilistischen Feinheiten ein, die für die entsprechenden geschichtlichen Epochen kennzeichnend waren und feiert eine der legendärsten Gestalten der Gesangskunst: die unvergessliche
Maria Callas. Sie erscheint auf den bedruckten T-Shirts und trat 1954 während der Aufführung der Oper Norma von Bellini in demselben Mailänder Theater Metropol auf, in dem jetzt die Modeschau von D&G stattfindet.
Stoffe und Materialien
Brokat, geschmeidiger Velours, Matelassé-Samt, wattierter Velours, besetzt mit Strass und Steinen,
Duchesse aus Seide, Nerz, geprägtes Ponyleder, Chiffon, bedruckte Kaschmirwolle, bestickter Denim mit Steinen und wertvollen Borten, Tüll, Bänder aus Grosgrain.
Farben
Schwarz, Bordeaux, Blue, Grau meliert, Ockergelb, Gold
Look
Bustierkleider mit Petticoats aus Brokat oder wattiertem Velours und Edelsteinbesatz.
Kleider in Duchesse aus Seide mit Drucken im Trompe-l’oeil-Effekt.
Leibchen mit vergoldeten Borten, die zu schmalen Jeans getragen werden.
Kleider und Mäntel mit gedruckten Webmotiven auf Velours.
Chiffonblusen mit gedruckten Webmotiven und Schmuckbroschen, die mit Strumpfhosen getragen werden.
Capes und Röcke aus Ponyleder mit Ozelotprägung. Umhänge und Capes aus Pelz.
Knitwear aus Kaschmir mit aufgedruckten Webmotiven oder schräg angesetztem Organza.
Bedruckte Fräcke für Herren und maskuline Hosen mit Gamaschen, Hemden mit Frackaufdruck.
Lange Tüllröcke in Pastellfarben, die Ballettröcken ähneln und mit einem T-Shirt aus Baumwolle getragen werden.
Bedruckte T-Shirts, die Maria Callas und Originalplakate der Opern zeigen, bei denen sie mitgewirkt hat.
Höhepunkte
Mit Opernplakaten bedruckte Bustiers, die zu langen Chiffonröcken mit aufgedruckten Webmotiven und dramatisch voluminösem Schnitt getragen werden.
Accessories
Tasche Vlada: eine Ledertasche in Kofferform in zwei Größen, deren besonderes Kennzeichen ein Verschluss in Form eines vergoldeten Schlüsselloches ist, das den Voyeurismus symbolisiert – also das Theater schlechthin. Sie gibt es auch als Abendtasche in Goldbraun oder in gepolstertem Velours in Rot, Bordeaux und Grün und besetzt mit Steinen.
Tasche Lily mit vergoldeten Henkeln, die den Theaterlogen nachempfunden sind.
Pumps oder Stiefel mit Plateausohlen in weichem oder gepolstertem Velours, Satin oder Wildleder, besetzt mit farbigen und goldenen Steinen, in Lackleder mit kontrastierenden Paspeln oder gedruckten Webmotiven mit Schleifen aus schwarzem Samt.
Gürtel aus farbigen Borten.
Ledergürtel mit Verschluss in Form eines vergoldeten Schlüssellochs.
Musikalische Untermalung
„Cheep and Cheerful” von The Kills feat. Fake Blood (Dean Coleman Re-Edit
for D&G).
Damen Frühjahr/Sommer 2009
Inspiration
Die französische Riviera: Die Frühjahr/Sommer 2009 Kollektion von D&G ist von den Aufnahmen der schönsten Orten der Côte D’Azur wie Nizza, Cannes, St. Tropez und Cap d’Antibes inspiriert – immerwährende Symbole für Glamour, Luxus, Stil und Eleganz.
Stoffe und Materialien
Nautische Flaggen, Anker-Prints und Streifen, Streifen im Zigeuner-Look, eingestickte Pailletten-Streifen, eingestickte Pailletten-Karos, handgefertigte Strohstoffe, Chiffon, Bastseide, Organza, Crêpe de Chine, Baumwolldrell, Seidensatin, Baumwollsatin, Plisseestoffe aus Goldlamé, dicke, handgefertigte Strickwaren. Gestickte Ankermotive. Vergoldete Schlangenleder.
Farben
Weiß, Rot, Blau und Gold.
Stil
Mini-, Medium- und Maxi-Röcke.
Hosen, Bermudas und Shorts.
Matrosenhosen. Dicke, handgefertigte Strickwaren.
Vergoldete Schlangenleder.
Badeanzüge.
Und für das Finale: Chiffonkleider mit Ankermotiven und Details aus Gold- und Silberplissee.
Accessoires
Hüfttücher, Badekappen.
Plastikarmreifen und -ohrringe mit Flaggenmotiv.
Schuhe mit Keilabsätzen in Gold und mit Flaggenmotiv.
Taschen: Lily-Bags aus Leder, einfarbig oder mit Flaggenmotiven.
Brillen mit Flaggenmotiven.
Soundtrack
„La Vie en Rose“, gesungen von Grace Jones.
Herren Frühjahr/Sommer 2009
Inspirationsquelle
Französische Riviera: Die D&G-Herrenkollektion Frühjahr/Sommer 2009 lässt sich von der lockeren, unbekümmerten und zeitlosen Eleganz der Côte d'Azur und ihrem unverwechselbarem Stil inspirieren.
Gewebe und Materialien
Seidenatlas und Shantung aus Seide, Baumwolldrill, Baumwollsatin, Crêpe de chine, Popeline, Seersucker, Oxford, Seidenjersey. Drucke mit Motiven aus der Marinewelt auf Drill und Crêpe de chine. Nappa und Wildleder.
Farben
Weiß, Blau und hier und da ein wenig Rot.
Stil
Locker, aber schlicht.
Anzüge mit einem oder zwei Knöpfen, klassischem Revers oder Schalkragen, vorrangig in Weiß oder Blau mit Kontrastprofil, als Kombination zu einfarbigen Hemden mit Kragen oder Manschette im Kontrast, Fliege und bedruckter Pochette.
Achselhemd aus Jersey, schlichte Hosen.
Hemden und Bermudas, bedruckt mit Motiven aus der Marinewelt.
Baumwollstrick zum Tragen auf bloßer Haut mit Halstuch aus Seide.
Nappa-, Wildleder- oder Baumwolljacken.
Weiße oder blaue Badehosen.
Für den Abend: Smoking aus weißem Seidenshantung, zu tragen mit Fliege und Pochette mit Kontrastmuster.
Accessoires
Bedruckte Fliege und Pochette.
Schmale Krokogürtel.
Weiße Ledertaschen.
Geschlossene, weiße oder blaue Schuhe mit abgerundeter Spitze aus Krokoleder.
Sandalen aus Pflanzenfaser und Leder oder Baumwollband.
Runde, schwarze Sichtbrille.
Soundtrack
Madonna, "4 Minutes" Remix by Timbaland
Herren Herbst/ Winter 2008/2009
Inspirationsquelle
Das Tartanmuster der klassischen Schottenröcke und seine Ableitungen in allen möglichen Varianten.
Gewebe und Materialien
Tartan, leichte und schwerere Strickteile, Jersey, Patchwork, Denim, Melangestrick, Cordsamt, Popeline und Satin, Kaschmir, Leder und Schafsleder, roter Fuchspelz für die Kappen.
Farben
Grau, Braun, Ziegelrot, Blau, Grün, sämtliche Farben der Schottenkaros.
Stil
Die Jacken sitzen alle figurnah, die Hosen haben dagegen eine lockerere Passform.
Die Gardarobe
Hemden, Blazer, Blousons, Mäntel und Hosen im Tartanmuster , Blazer und Hosen aus Cordsamt, Jacken mit Schnittkante aus schwerem Tartanstoff, Jacken mit Patchwork-Aufschlägen, Kaschmirpullis, große Strickpullover aus warmer Wolle, Schafslederjacken mit Patchworkmuster oder Schnittkante. Am Abend Tartan-Smoking mit weißem Hemd und schwarzer Fliege.
Accessoires
Collegeschuhe und Gummiregenstiefel. Umhängetaschen aus Tartan oder Leder. Kappen aus rotem Fuchspelz. Schmale Krawatten für den Tag und Papillons für den Abend.
Soundtrack
“Infatuation” von Rod Stewart, Remix von DJ Coleman, und für fas Finale “Superman” der The Kinks.
Damen Herbst/Winter 2008/2009
Inspirationsquelle
Das Tartanmuster der klassischen Schottenröcke und seine Ableitungen in allen möglichen Varianten; England und die Schauplätze des Films „The Queen“.
Die Gardarobe
Knie- oder wadenlange Kilts, lange Röcke, knappe Blazer, Rüschenkleider, Schottenhemden aus Baumwolle und Chiffon oder Tuch in Hängeform, Schlaghosen, Trenchcoatregenmäntel, und Strumpfhosen, alles rigoros im Tartanmuster. Kleider aus Babycord und Regenmäntel in Beige. Lange Abendkleider aus Chiffon mit Tartan-Print.
Silhouetten
Oben eng, nach unten locker fallend.
Farben
Die ganze Palette der Tartanfarben: Rot, Grün, Blau.
Gewebe
Tartanmuster an Baumwolle, Wolle, Chiffon und Samt.
Samt und Cordsamt, wasserfest ausgerüstete Baumwolle, Chiffon und Denim.
Accessoires
Lederne Schnürmokassins mit runder Spitze und hohem Blockabsatz und mit farbigen Lackakzenten, aber auch aus Pythonschlangenleder in Steinfarbe.
Highheels-Stiefel aus Leder oder rotem, orangefarbenem und braunem Lackleder.
Farbige Samtpantoletten für das Finale.
Handtasche "Micol": Etuiform mit Reißverschluss, in der Hand zu tragen, in verschiedenen Größen und in den Varianten Leder, Lack, Samt und Python in Steinfarbe.
Handtasche "Nicla": den guten alten Mappen mit Druckknopfverschluss nachempfunden, in verschiedenen Abmessungen, aus Leder mit farbigen Lackdetails.
Strumpfhose mit Tartanmuster.
Kopftuch mit Print im Wappenlook.
Soundtrack
Remix von The Queen, David Bowie, Michael Jackson und Robbie Willams by DJ Coleman.
Herren Frühjahr/ Sommer 2008
INSPIRATIONSQUELLE
Der Glamour der Rockbands von 1968 bis 2008, der seit jeher die Fantasie der Männer angeregt und auch ihre Garderobe beeinflusst hat. Der von den großen Rockfestivals vermittelte Reiz und Gemeinschaftssinn ist der Leitfaden einer Kollektion, die die Einheit unter den Völkern und den Frieden auf der Welt verkündet. Und wenn früher den großen Rockkonzerten wie Woodstock die Rolle des Friedensbotschafters zufiel, übernimmt sie heute das Internet mit seinem enormen interaktiven und globalisierenden Potenzial: der während des Defilees ausgestrahlte Videofilm mit Bildern aus aller Welt und "befreiten Worten" untermalte dieses Konzept.
FARBEN
Weiß, Schwarz, Khaki.
SILHOUETTEN
Puristisch und schlank.
GEWEBE
Baumwolle, Satin, Leder, Leinen und Baumwolle, Denim, Rayon.
DIE GARDEROBE
Anzugjacken mit 1 Knopf oder 2 Knöpfen, Hemden und Krawatten, schlanke Hosen mit Zipper, Denim Tie & Dye , Lederblousons, Strickteile im Netzmuster, mit Metallplättchen bestickte T-Shirts und Jacken.
ACCESSOIRES
Sandalen mit Metallbesätzen, weiße, silberfarbene und schwarze Basketballsneakers, mit Metallplättchen bestickte Caps, Gürteltaschen und Schlüsselhalter mit Teddybärchen.
SOUNDTRACK
" Starz in their eyes" Just Jack.
Damen Frühjahr/ Sommer 2008
NSPIRATIONSQUELLE
Das Festival in Glastonbury, bei dem verschiedene Musik- und Lebensstile zusammentreffen und ungehindert miteinander verschmelzen :so auch die Mode, die ein zwangloses Patchwork von Formen, Konsistenzen, Geweben und Farben bildet.
DIE GARDEROBE
Mini- und Maxikleider, Schlaghosen und -jeans, Herrenhemden, Miniröcke, T-Shirts, figurnahe Blazer, knappe Mäntel, Pelzwesten.
Mini- und Maxikleider aus Patchwork-Seidenchiffon.
SILHOUETTEN
Sowohl schmal wie die der figurnahen Blazer als auch Oversize wie die der Trenchcoats oder der großen tütenförmigen Brokatjacken.
FARBEN
Farben-Patchwork und Khaki.
GEWEBE
Seidenchiffon, Brokat, Popeline und Herrengewebe, Denim und Denim-Patchwork, Fuchspelz, mit Nieten besetztes oder mit gold-, silberfarbigem und rubinrotem Strass besticktes Leder.
ACCESSOIRES
An der Hand zu tragende, mittelgroße oder große Lederhandtaschen, mit genähten Bandzippern: Lederne Mönchssandalen.
Lederhüte.
Damen Herbst/Winter 2007/2008
INSPIRATIONSQUELLE
London Glamour - Die D&G Frau erliegt dem Charme der legendären Biba Boutique in London, die gegen Ende der 70er die Stilregeln auf den Kopf gestellt hat und die obligatorische Etappe sowohl der Rockstars wie auch der Stundenten war.
DIE GARDEROBE
Kurze Kleidchen, Shorts, enge Hosen, kurz oder lang, enge Hosen mit überweitem Hosenboden, Overalls, Lingerie-Kleider, Mikrokleider aus Chiffon, Kleidchen aus Pailletten, figurnahe maskuline Kostüme, Strickteile aus Angora und Kaschmir, Fuchspelze, 14 lange Chiffonabendkleider mit Ozelot-Print nach Biba Inspiration.
SILHOUETTEN
Eng und figurnah mit Ausnahme der Hosen mit überweitem Boden.
MATERIALIEN
Satin, lackbeschichteter Chiffon, Crêpe de Chine, Seidenduchesse, doublierte Baumwolle, Strickgarne aus Lurex, Angora und Kaschmir, Denim und lackbeschichteter Denim, Pailletten, roter, schwarzer Fuchspelz und mit Ozelot-Print.
FARBEN
Schwarz, Rot, Weiß und Gold.
MUSTER
Ozelot, weiße und schwarze Blumen, weiße und schwarze Tupfen.
OZELOT
Das Ozelot-Print prägt die ganze Kollektion: Schuhe, Handtaschen, bedruckter Chiffon, bedruckte Baumwolle, Strickmode und Pelze.
ACCESSOIRES
Pumps und Peep Toes mit Trichterabsatz aus Pythonschlangenleder, Lackleder, Wildleder, in Mordoré, Gold und Schwarz, mit Ozelot-Print und schwarz-weißen Karos.
Hochhackige Slingback Abendpumps in Gold.
Riesenhandtaschen aus glattem oder zerknautschtem Lackleder.
Winzige Abendtäschchen in Mordoré in den typischen Formen der 50er.
Mützen aus Lapinfell.
Kleine Armbanduhren.
Sonnenbrillen mit Kunststofffassungen in Gold und mit goldverspiegelten Gläsern.
FRISUREN & MAKE-UP
Betont glattes Haar und natürliches Make-up, jedoch mit in dunklem Kirschrot geschminktem Mund und lackierten Nägeln.
SOUNDTRACK
Music von Madonna in der Version von Confessions Tour.
Ein besonderes Dankeschön an Madonna, die uns diesen Song zur Verfügung gestellt hat.
Herren Herbst/Winter 2007/2008
INSPIRATIONSQUELLE
James Bond- 007
Die Mission des Geheimagenten von D&G besteht darin, eine neue Ästhetik unter den jungen Leuten zu verbreiten, die durch Eleganz und Geschmack in der Mode wie im Lifestyle geprägt ist.
Zum ersten Mal sind auf dem schwarz verspiegelten Laufsteg von D&G tadellose, kunstfertig geschneiderte Anzüge zu sehen.
GEWEBE
Denim, Kaschmir, Mohair, Wolle mit Nadelstreifenmuster, Samt, Nylon, Lapinfell.
FARBEN
Schwarz, Weiß, Blau, Silber und Gold, mit gelben, bläulichen und roten Akzenten.
STIL
Figurnahe und reine Linien
DIE GARDEROBE
Elegante, kunstfertig geschneiderte Anzüge, Pelze aus Lapinfell, Blousons, Oversize Strickteile aus Mohair, enge Hosen und Jeans.
ACCESSOIRES
Papillon
Taschen und Caps aus Lapinfell
Metallisierte und Lack-Sneakers mit Glitterbesatz.
Ultraschmale Gürtel.
SOUNDTRACK
Damen Herbst/Winter 2006/2007
WINTERLAUB
PROTAGONISTEN: Die D&G Dame während eines romantischen, sexy und glamourösen Wochenendes im Schnee.
OUTFIT: Strickteile in Wollweiß, handgestrickt mit Kaschmir-, Mohair- und Angoragarnen, häufig kombiniert mit leichten und hauchfeinen Geweben wie Organza. Gewirkt sind Kleider, Mikroshorts, Bodys, Stiefel, Handtaschen und sogar Unterhöschen. Eine ausgesprochen luxuriöse Neuinterpretation der Skimode: Skioveralls aus Hightech-Material in kürzeren Längen und so eng, dass sie wie eine zweite Haut sitzen, Steppjacken, deren Borten mit mongolischem Pelz verbrämt sind. In kostbare Swarovski Kristalle eingefangene Schneeflocken schmücken die Teile und sogar die Moonboots.
Als einzige Farben zugelassen sind das Dunkelblau der Jeans mit weißen Steppnähten, auch diese zu tragen mit schneeweißen Pullovern, und das Rot der Samtröcke oder der Pullis mit applizierten Pailletten.
REISZIEL: Alle Skiorte.
Auf dem D&G Laufsteg sind spezielle T-Shirts zu sehen, deren Motiv ein Frame des letzten Videos von Madonna “Sorry” darstellt und die exklusiv für die D&G Damenmodeshow Herbst/Winter 2006/2007 realisiert wurden. Die T-Shirts sind eine liebevolle Hommage an eine der größten D&G Verehrerinnen.
Herren Herbst/Winter 2006/2007
EINE KREUZFAHRT DURCH DIE WELT VON D&G
ZU SEHEN: fantasiebegabte Seeleute, Schiffsjungen in Admiraluniformen, Hochseefischer, Hafenarbeiter, Kadetten der Militärakademie, weitgefahrene Matrosen und Kapitäne, die die einen in den Dress der anderen schlüpfen.
OUTFITS: lange, enganliegende Arbeitshosen, wie sie die Schiffsjungen tragen, hier kombiniert mit einer weiten Jacke mit applizierten Kragenspiegeln, spezielle Militärboots aus Leder und Stoff oder um zwei Größen zu enge, zerknautschte Jacken mit nicht zusammenpassenden Knöpfen zur Oversize-Hose. Dicke Wollpullover im Stil der norwegischen Seefahrer in Blau und Creme-Weiß, verfilzte Matrosenmützen und große Schals. Jogginganzüge und Tennisschuhe mit Ankermuster.
REISEZIEL: alle Weltmeere.
Eine Hommage an Madonna: Auf dem Laufsteg T-Shirts mit dem Motiv des Covers ihres letzten Albums “Confessions on a dance floor”, auf dem die Popstar D&G trägt. Die T-Shirts wurden exklusiv für die D&G Herrenmodeshow Herbst/Winter 2006/2007 realisiert.
Herren Frühjahr//Sommer 2006
Zum Urlaub zieht die Herrenkollektion D&G im Frühjahr/Sommer 2006 auf die freizügigste und vergnügteste Insel der Welt: Ibiza, deren unkonventioneller und ungenierter Charakter in den Outfits zur Geltung kommt.
Da in der Hochburg der sommerlichen Exzesse so ziemlich alles passieren kann, werden weit geschnittene Bermudas mit hell- und dunkelblauen Karos unter Jeans aus leichtem Denim wie ein einziges Teil tief auf den Hüften zusammen mit Sweaters aus Chenille, Halstüchern und Sneakers oder Kunststoffschlappen mit Lochmotiv getragen.
Leicht hippieartig, nach echter Ibiza-Tradition, muten die wunderschönen Chiffonhemden in Orange, Grün und Rot an, in denen Lurexfäden blitzen und die verführerisch offenstehend unter einem kleinkarierten Bomber im College-Style hervorlugen oder unter weich fallenden strukturlosen Blazers oder sportiven Sweaters. Ein nächtlicheres Flair nehmen die gleichen Hemden an, wenn sie zugeknöpft und mit Krawatte und Borsalinohut zu sehen sind.
Den Einfluss der insularen Flower-Power sieht man ebenfalls den farbenfreudigen Blümchenmustern der Hemden, der kleinen Schals und vor allem der obligatorisch sichtbar getragenen Dessous unter Jeans, Bermudas und ganz tiefsitzenden Hüfthosen an, die durch Ledergürtel oder Seidenkrawatten gehalten werden.
In der Heimat der House-Musik ist es nicht weit vom Strand bis zur Tanzfläche. Der D&G-Mann nimmt nur zu gern an dieser endlosen Party teil und kleidet sich dazu multifunktionell, wie die knielangen Hosen beweisen: teils Badeboxer in Uniformgrün, teils Jeans mit Denimhemd über T-Shirts mit Blümchenmuster und lederndem Brustbeutel um den Hals.
Zum Schutz vor der kühlen Abendbrise schlägt D&G geschmeidige Pullover aus Seide und Kaschmir vor, die kurze Höschen aus Denim Tie&Dye etwas bagatellisieren, ebenso wie die Bikerblousons aus Nappa und Spaltleder, zu denen man Jeans oder auch Baumwollhosen mit Sandalen trägt.
Die gleiche Philosophie der Freiheit gilt für die Boxer und die bunten Bermudabadehosen, über die ein flatterndes Hemd um die Taille geschlungen wird, um es dann bei Sonnenuntergang überzustreifen und sich für die lange Nacht auf der Insel, die nie zu Bett geht, zu wappnen.
Damen Frühjahr//Sommer 2006
Weiß beherrscht die Damenkollektion von D&G für den Frühjahr/Sommer 2006.
Eine Farbe, die Erinnerungen an die Unschuld und Reinheit der Mädchen vergangener Zeiten aufkommen lässt. Hier verleihen ihnen verschmitzte Transparenzen und gewagte Kombinationen, die romantisch und verführerisch zugleich sind, einen frechen Appeal.
Inspirationsquelle sind die Fotos von Sarah Moon, deren faszinierende Aufnahmen und der 1972 realisierte Pirelli-Kalender eine von der weiblichen Figur und der Traumdimension der Fotografie beherrschte Atmosphäre der Reinheit und Unschuld kreieren. Bügelstuben sind die Kulissen kleiner Boudoirs, in denen die bei alltäglichen Momenten überraschten Frauen ihre Sinnlichkeit offenbaren.
Die Kollektion ist eine aus Zeitepochen und Stoffen zusammengestellte Collage, die im absoluten Weiß ihren gemeinsamen Nenner hat. Silhouetten und Modelle widerspiegeln alle Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts: knappe, enge Jäckchen im Stil der 10er Jahre werden mit transparenten, pastellfarbigen Shorts und riesigen Brillen der 70er getragen, kurze Kleider in der typisch eckigen Form der 20er, Bustiers aus Raphia und kurze Pants, die an die Dessous zu Beginn des Jahrhunderts erinnern, plissierte Faltenröcke der 40er und Crochet-Jäkchen, weit ausgestellte Hosen im Stil der 70er, Jacken mit kantigen Formen und Druckknöpfen, wie sie für die 80er Jahre typisch waren.
Unterbrochen wird die Vorrangstellung von Weiß zuweilen durch zarte Chiffonkleider in pastellfarbigem Rosa, Hellblau und Gelb, unter denen Seidendessous Ton-in-Ton hervorlugen, wie auch durch hauchzarte Blusen mit winzigen Blümchen und Organzashorts, zu denen zierliche Sandalen mit Schmetterlingen als Dekormotiv und Knöchelriemchen getragen werden.
Zwanzig weiße Kleider aus umschmeichelnder transparenter Spitze mit floralen Motiven bilden den Schluss: lang oder extrem kurz, mit oder ohne Träger, mit kurzen oder langen Ärmeln, oft mit Taillenschärpen aus Satin und Blumenbroschen, zu denen ausschließlich schwindelerregende Highheel-Sandaletten getragen werden.
Die D&G-Frau mixt im Frühjahr/Sommer 2006 Blüschen und Tops mit Rüschen und Bändern mit Capri-Jeans oder Miniröckchen aus Denim, die mit Einsätzen aus Sankt Gallener Spitze und Perlmuttknöpfchen verziert sind.
Ob beim Shopping oder in der Disco, ob in Mailand oder in St. Tropez: Hauptsache, die Verführung ist in Weiß gekleidet!
Damen Herbst/Winter 2005/2006
Der Damenkollektion D&G für den Herbst/Winter 2005-06 gelingt das für unmöglich gehaltene Bravourstück, den etwas affektierten, betont femininen Empirestil aus Napoleons Zeiten mit der strahlenden Extravaganz der 70er auf einen Nenner zu bringen.
Ikone ist eine moderne Version der Paolina Bonaparte Borghese, die D&G als glitzernde Rockstar im London der 70er in dem Empirestil nachempfundenen Tops und hauchdünnen Chiffonkleidern zeigt, um zu verkünden, dass die neue Erotik wieder beim Dekolleté beginnt und den von luxuriösem Vinyl und mit Nieten besetztem oder goldbeschichtetem Denim vermittelten Charme entdeckt.
Die typische Romantik des 19. Jahrhunderts und der unbeschwerte Glam-Rock geben den Auftakt zu einem Walzer, bei dem winzige Negligés aus Samt und Chiffon mit Stiletto-Pumps mit runder Spitze kombiniert oder mit Militärboots kontrastiert werden. Und weiter geht es in einem Jubel blütenweißer Spitzen, Kameen und phantasievoller Pelze, unter denen die mit Intarsien aus rotem Murmanskfell und Kragen und Ärmelaufschlägen aus Schaffell gearbeitete Jacke auffällt, die zu einem Mini aus Denim und Pumps aus rotem Pythonleder mit Troddel getragen wird.
Das Mixen quer durch die Epochen eröffnet unerwartete Stilhybride wie der pastellfarbene Babydoll mit niedlichen Puffärmeln und großzügigem Fuchspelzbesatz, der zu haushohen, gesprenkelten Stiletto-Pumps getragen wird, oder der Brokatminirock in Rubinrot und Gold unter dem hautengen lackroten Lederjäckchen mit Besätzen aus Kaninchenfell mit Leopard-Print.
Begleitet vom Sound der Roxy Music und der The Killers zeigt sich Madame Bonaparte in ihrem hier mit violetten, fuchsien- und orangefarbenen Pailletten aktualisierten Bustier, das sie über schmalen Jeans in Zigarettenform trägt. Einen neuartigen Look erhält ihre
Herren Herbst/Winter 2005/2006
Die Herrenkollektion von D&G für den Herbst/Winter 2005-2006 lässt die „braven“ Jungen zu Haus und lädt jedermann ein, sich wie für eine legendäre Rocknacht ohne Ende mit viel Gefühl und Topaktualität zu kleiden.
Verpönt ist die Tugendhaftigkeit während dieser Performance, bei der sich Stars und Fans der Reihe nach die Outfits von Michael Hutchence, dem raubeinigen Frauenheld der Inxs, ausborgen und gleichzeitig mit den eleganten und stilvollen Depeche Mode liebäugeln. Zu schwarzen Lederjacken werden deshalb lange Lurexschals und Jeans getragen, die in hohen zweifarbigen Militärboots stecken und ebenso neben figurnahen, purpurfarbenen Brokatblazern bestehen, zu denen fast schwarze Jeans und klassische, spitze Lederschuhe getragen werden.
D&G präsentiert einen Rockstar, der in jedem Fall verführen will und seine Männlichkeit mit schwarzen Lederhosen hervorkehrt, die er unter einem engen dunkelbraunen Mantel mit breiten Revers trägt, den er nur mit einem dicken Kettenkoppel gürtet und sonst offen lässt. Im Blickpunkt steht er als frivoler Romantiker mit einem rüschenbesetzten Smokinghemd aus Denim und dunklen Jeans in anschmiegsamen Moonboots aus kuschelig-warmem, honiggelbem Kaninchenfell.
D&G lässt Männer wiederentdecken, welchen dandyhaften Charme rubinrote Samtblazer, wenn er sie mit Lederhosen, Nietengürtel und Sneakers kombiniert, oder auch Nadelstreifenanzüge mit schwarzer Seidenkrawatte und Intellektuellenbrille zu vermitteln vermögen. Da sich nun dieser stilbewusste Eleganzler den Anspruch auf das Vollendete der Dandys zu eigen gemacht hat, sieht man ihn in einem auf Taille gearbeiteten, anthrazitfarbigen Jackett mit auffälligen Revers aus Samt und violettem Satin, das er zu Lederhosen mit Used-Effekt und Sneakers in glänzendem Silber trägt.
In der von D&G inszenierten Disco mixen die Nachtschwärmer den durch hautnahe, dunkle Lederblazer und –westen, Tie&Dye Denimjeans und grellrote T-Shirts zum Ausdruck gebrachten Macho-Look mit dem betörenden romantischen Flair der Pullover im Karomuster, auf denen rote und schwarze Herzen prangen.
Ganz im Zeichen des Glam-Rocks sind die Pullover in Grau und Grün und die mit kostbaren Kristallen bestickten Jeans, die glitzernde Akzente setzen, oder auch der Blouson aus Leder und Denim mit unübersehbarem Pelzkragen, der mit eleganten Hosen und schwarzen Lackschuhen kombiniert wird.
Das Gala-Finale ist dem roten Teppich der Grammy-Awards vorbehalten: Dunkle Blazer im Schnitt der besten Schneidertradition geben den Blick frei auf schwarze Hemden, auf denen Kristallstickereien blitzen und eine poetische rote Rose steckt. Let’s all rock!
Damen Frühjahr/Sommer 2005
Der sonnige Strand der Waikiki Beach bietet die ideale Ferienatmosphäre für die D&G-Damenkollektion Frühling /Sommer 2005. Thema dieser Hommage an den King des Rock’n’roll - Elvis Presley - und seine Frau Priscilla sind die Szenarien des berühmten Films Blue Hawaii aus dem Jahre 1961. Diese Inspiration zeigt sich in einer Symphonie tropischer Farben und dem exotischen Glanz dieser glitzernden Kollektion, die überraschen will.
Wie der herbe Sound der Rockgitarre mit dem bestrickend weichen Klang der hawaianischen Ukulele verschmilzt, lässt D&G gegensätzliche Tendenzen in der Damenkollektion harmonieren. Mit einer modernen Interpretation des amerikanischen Mythus - ganz Rock und maskuliner Look - und weiblich exotischen Noten, deren Blütenmotive an Gaugain erinnern.
Bunte und lebhafte Hawai-Hemden werden offen über schwarzen oder Nadelstreifenhosen mit maskulinem Schnitt getragen, kombiniert mit weißen Socken und Gangster-Schuhen. Für das aufregende Kleid mit Tropenmotiven und der luftigen weiblichen Ausstrahlung hat hingegen Priscilla Presley Modell gestanden. Blickfang sind die goldenen Lederprofile und Swarovsky-Ringe, die auf dem nackten Bauch aufliegen. Den Abschluss bilden hochhackige Goldsandalen und eine grüne Pochette aus Plexiglas.
Der mythische Glamour von Elvis lebt in der goldenen Lederjacke wieder auf. Revers und Ärmelaufschläge sind mit glitzernden Swarosvky-Kristallen besetzt, kombiniert mit Nadelstreifenhosen und spitzen Männerschuhen. Ebenso verführerisch wirkt das exotische Kleid von chinesischer Schnittform, aus orangerotem Satin mit Hibiskus- und Palmen-Motiven und Orchideen-Applikationen.
Eine perfekte Fusion von Glam-Rock und Tropenstil charakterisiert den Mini-Rock aus Denim, der mit winzigen hellblauen Swarovsky-Steinen und Applikationen mit Hibiskus-Motiven übersät ist. Nonchalance bewirkt die Kombination mit Maxi- T-Shirt und schwindelerregenden Absätzen. Rote Makropailletten leuchten in einem pyrotechnischen Bolerojäckchen, das zum Jeans-Minirock mit Nietendekor und glänzenden Ballerina-Schuhen getragen wird. Und auch der betont maskuline Look eines Hosenanzugs im Nadelstreifendesign wird durch einen Triangel-BH mit farbigen Pailletten zur weiblichen Provokation. Ultrafeminin ist das Kleid aus schwarzem Tüll mit aufwändigen Stickereien, die violette und purpurfarbene Blüten, grüne Blätter und Golddetails zeigen. Dazu trägt man hochhackige Sandalen. Ein tropischer Sonnenuntergang, von Hand gemalt, macht den Rock im Stil der 50er Jahre zum kunsthandwerklichen Meisterwerk. Dazu wird ein Mini-Top mit einem Foto von Elvis aus seinen frühen Zeiten sowie Sandalen mit Hibiskus-Applikationen getragen.
Dieses Spiel mit wechselnden Perspektiven setzt sich mit einem perfekten Hybrid zwischen Las Vegas und Honolulu fort. Das tropische Blütendekor der Capri-Hosen, die ganz mit violetten Pailletten im Blütendekor besetzt sind, kontrastiert mit einem anliegenden Denim-Hemd, das offen getragen wird, um den Blick auf ein goldenes Bikini-Oberteil freizugeben. Luftig spielt hingegen der Südwind in dem leichten Rock aus hawaianischen Raffia. Hier dominieren die Farben Fuchsia, Gelb und Rot im Kontrast mit dem fotografisch gestyltem T-Shirt und hohen Texas-Stiefeln aus schwarzem Leder mit Nietendekor.
Unumstrittene Protagonisten dieser Kollektion sind die farbintensiven Accessoires, die die auf den Noten des großen Erfolgs von Elvis the Pelvis schwingen: Sandalen, Schuhe mit Keilabsatz, Ballerina-Schuhe, Stiefel aus Leder oder Textilien mit Raffia oder Pailletten. Unermüdlich experimentiert die Kollektion mit Materialien, um originelle Taschen zu kreieren, wie Modelle aus Raffia mit Python-Optik und goldenen Profilen aus weichem Leder oder durchsichtige Plexiglaszylinder mit Metallgriffen.
Tribut an den unbestrittenen King des Rocks ist das Finale, das 10 unveröffentlichte Fotografien von Elvis auf dem Catwalk zeigt. Die auf T-Shirt und Tank-Tops abgebildeten Aufnahmen wurden D&G exklusiv von der Familie Presley zur Verfügung gestellt.
Eine gebührende Hommage an den Erfinder des Rock and Roll, finden Domenico Dolce und Stefano Gabbana, die auch jüngeren Generationen einen Endruck des mythischen Sängers vermitteln möchten.
Aloha von D&G.
Herren Frühjahr/Sommer 2005
Die Parole für die Herrenkollektion Frühjahr/Sommer 2005 von D&G ist Denim.
Ein Material, das zu ständig neuen Verwandlungen inspiriert: Neben Stonewashed, Knitteroptik
und Nietendekor wird es durch Applikationen mit Schlangen- oder Fohlenleder kostbar oder mit Flickenoptik gestaltet.
Die “Denim Obsession” von D&G erobert die gesamte Herrengarderobe, von unzähligen Jeans über das Hemd im Vintage-Stil bis zur Jeans-Jacke, und gipfelt in der Sublimation zum Slogan “I love Denim”, der auf T-Shirts und sogar auf den Sonnenbrillen mit den klassischen Gläsern in Tropfenform erscheint.
Domenico Dolce & Stefano Gabbana lieben dieses Material. Sie betrachten es als ein Phänomen des modernen Lifestyles mit der Gabe, dem Träger in allen Verwandlungen und Varianten Sicherheit zu verleihen. Ein Paar Jeans mit Sneakers und T-Shirt sind die ideale Tageskleidung. In Kombination mit einem Blazer, einem schönen Gürtel und eleganten Schuhen avancieren Jeans zur Abendkleidung. Grünes Licht also für "denim all over", wie in den späten siebziger Jahren.
Typisch für D&G ist das Auge für neue Tendenzen, die hier Szenarien des Street-Lifes aufgreifen, Dabei entstehen witzige Ideen, die zu unendlichen Kombinationen und Überlagerungen umgesetzt werden. Wie zwei T-Shirts mit Streifen in unterschiedlichen Farben, die übereinander getragen werden. Oder Kombinationen von Hemden, gestreift oder uni, in vielen Farben, Tank-Tops und klassischen Polo-Hemden, zu den unverzichtbaren Jeans und peppigen Sneaker (auch in silber) der 80er Jahre, die als Outfit des “paninaro” in den 80er Jahren Epoche machten.
Im Spannungsfeld zwischen dem Stil des “Thin White Duke” eines David Bowie und der Großstadtästhetik der Pet Shop Boys, verwöhnt die Herrenkollektion von D&G mit ständigem Szenenwechsel. So wird die Tuxido-Jacke aus schwarzer Seide über dem dunklen Denim-Hemd getragen, das mit der provozierenden Bitte “Wash me, please” bedruckt ist. Passend dazu Jeans mit beigem Python-Applikationen und klassischen Schuhen. Oder verwaschene Jeans mit Camouflage-Sneakers und camelfarbener Biker-Jacke mit Délavé-Optik. Das Wechselspiel setzt sich fort mit Total-Look in Denim, der nur durch die linear geschnittene Jacke aus geschmeidigem Nappaleder mit Velour-Optik eine andere Konnotation erhält und zu Schuhen aus gebürstetem Kalbsleder getragen wird. Eine andere Kombination zeigt eine Jacke aus weißem, durchbrochenem Nappa-Leder mit Silberprofilen über einem rosa Polo-Hemd und verwaschenen Jeans mit Lockoptik. Dazu werden beige Tennisschuhe getragen. Ideal für einen Cocktail auf an einer Bord einer Yacht ist der herrliche weiße Blazer, der über einem luftigen anthrazitfarbenen Chiffon-Hemd getragen wird. Die unten ausgefransten Denim-Shorts geben den Blick auf den Gummizug der Boxer mit dem Logo frei. An den Füßen bequeme Wildleder-Mokassins. Falls sich der Abend in einem exklusiven Club verlängert, wird die phantastische schwarze Python-Jacke unentbehrlich. Sie wird über einem Denim-Hemd zu hellen Jeans mit Lockoptik und Nietenbund getragen und mit Trainingsschuhen kombiniert.
Ein Werbespot, der gegen Ende der 80er Jahre berühmt wurde, zeigt den unvergesslichen Nick Kamen in einem Münz-Waschsalon, wie er sich unter den faszinierten Blicken der anwesenden Weiblichkeit die Jeans auszieht und in Boxern dasteht, um sie nach Abschluss der Wäsche ganz zum Vergnügen des Publikums wieder anzuziehen. Eine Szene, die zum Abschluss der Modeschau von D&G zitiert wird und nicht nur als Verweis auf die unzähligen Waschgänge gemeint ist, die zur Personalisierung eines Kleidungsstücks aus Denim notwendig sind. Es soll auch die lässige Haltung betont werden, die zur Denim-Philosophie dazugehört. Für D&G ist diese Philosophie der Ungezwungenheit ein wahres Credo, dem man die Treue halten sollte.
Damen Herbst/Winter 2004/2005
Die Kollektion D&G Donna präsentiert für den Herbst/Winter 2004/2005 eine Retrospektive über die Geschichte des Prêt-à-porter, um eine Gegenwart zu schaffen, die reich an Stil und Glamour ist.
Die D&G Frau erklärt „J’adore le vintage“, lässt die wichtigsten Daten der zeitgenössischen Mode an sich vorüberziehen und stellt sich ihre eigene, individuelle Garderobe zusammen, wobei sie sich ideell auf den Londoner Kleidermärkten und den exklusiven New Yorker Vintage-Boutiquen bedient.
Domenico Dolce und Stefano Gabbana sind der Meinung, dass es keine Zukunft gibt, wenn man die Vergangenheit nicht kennt. Die Damen nehmen sich diese Lektion zu Herzen und üben sich im Vermischen der Stile und Epochen von den zwanziger bis zu den neunziger Jahren. Die Belle Époque wird bei D&G zur Re-belle Époque, und die Chinchilla-Stola wird mit einem Brillanten-Collier, einem langen Samtrock und Sneakers getragen: eine Neugestaltung, die die wenig orthodoxen Absichten der Mode-Lehrmädchen vorwegnimmt.
Die T-Shirts zeigen, auf welche Epoche sich der Look bezieht: Das T-Shirt der zwanziger Jahre ist zum Beispiel mit Spitze und kleinen Brillanten besetzt und wird mit einem hellblauen Mäntelchen mit Straußenfedern, Käppchen aus Silberpailletten und typischen runden Metallic-Dekolletés kombiniert. Die Lust auf Charleston explodiert in dem puderfarbenen Tüllrock, der mit Perlen besetzt ist und mit blauen Strümpfen und einer Denimjacke mit Pelzmanschetten und -Kragen und Broschen, den letzten Schliff gibt ein Wollhütchen mit Samtblumen. Ein langes Kleid aus rosa Seidencrêpe wird ungewöhnlich über Hosen aus Sweatshirtstoff, Sneakers und einer blauen Jersey-Weste mit Kapuze getragen.
Um die Epoche abzuschließen, ist die Hommage an Madame Coco ein Muss: Ein warmes Bouclé-Jäckchen mit rosa Nerzkragen und aufgesetzter Blume legt sich sacht auf das delikate schwarze Spitzenkleidchen mit Blume aus Atlasstoff an der Taille, violetten Strümpfen und Sandalen aus grünem Reptilienleder.
Die dreißiger Jahre debütieren mit einem üppigen Mantel mit breitem Fuchskragen und Manschetten, der überraschend mit einem Seiden-Tank-Top, Chenille-Jogginghose und Turnschuhen getragen wird. Ultrafeminin ist das rote Kleid aus Seide, Chiffonplissé und Spitzeneinsätzen, das über Leggings mit Muster und goldenen Sandalen getragen wird. Aus der selben Epoche, doch mit aktuellerem Appeal ist das rosa Tüllkleid, das durch Kombination mit einem violetten Chenille-Blouson und Jeans einen etwas weniger ernsten Touch erhält.
Die diskrete Weiblichkeit der vierziger Jahre lebt in den Röcken mit Godet am Knie wieder auf. Die Gewebe werden schwerer, und die Kälte bekämpft man mit Iltis und Lammfellmänteln mit Tigerdruck; dazu warme Schals und Mützen aus Kaschmir.
Und dann kommt der Glamour-Stil der fünfziger Jahre, wobei die Formen der Jacken großzügiger und die der Röcke enger werden. Entzückend ist das Kostüm aus Bouclé-Wolle mit Aufsatz von leuchtenden Steinen. Von unendlicher Eleganz ist auch das Brokatjäckchen mit Brosche und Edelsteinknöpfen, das mit Nonchalance zu einem Jeansminirock, Lederhandschuhen und passender Handtasche mit Goldkettentragebügel getragen wird. Der Übergangsmantel aus rosa Seide mit Bootsausschnitt und großzügiger Schleife, der ausschließlich mit Sweater, Jeans und Sneakers getragen wird, erinnert an die Stil-Ikone Jackie Kennedy.
Sechziger Jahre und Geometrien à la Courrèges für das rote Mäntelchen mit weißen Knöpfen und Details, das zu hohen schwarzen Lackstiefeln getragen wird, während Paco Rabanne anhand eines Minikleids aus Kupfer-Metallmaschen heraufbeschworen wird, welches mit einem futuristischen grünen Parka aus Technogewebe vorgestellt wird.
Emblem der siebziger Jahre ist bei D&G die lange Wollweste mit Fransen, kombiniert zu Shorts und Lackstiefeln, während das lange Kleid im
Herren Herbst/Winter 2004/2005
Die D&G Herrenkollektion Herbst/Winter 2004/2005 gibt sich kosmopolitisch und aktuell und verrät hier und da Anregungen von der Hochwertigkeit und der tragbaren Eleganz der Bekleidung der alten Aristokratie.
Der D&G Mann hängt sehr an den sartorialen Traditionen seines Landes, ist sich aber gleichermaßen bewusst, das die Welt sein Zuhause ist. Daher vermischt er geschickt Vergangenheit und Gegenwart, wozu er sich aus dem Kleiderschrank des Großvaters bedient und stolz Familienwappen und Schmuckstücke längst vergangener Zeiten zur Schau stellt, doch alles mit T-Shirt kombiniert, die von seiner Herkunft zeugen: Auf dem Shirt des New Yorkers thront die Freiheitsstatue, auf dem des Parisers hebt sich Toulouse Lautrec hervor, der junge Mann aus Hong Kong trägt einen Drachen zur Schau. Die Lust, sich in der Welt zu verlieren, vermischt sich mit der Lust auf Familie, wobei das Zugehörigkeitsgefühl mehr denn je zum Ausdruck kommt.
Der D&G Mann entdeckt den Luxus hochwertiger Stoffe wieder: Samt für Hosen und Sakkos, klassische Übergangsmäntel mit einfachem Schnitt aus Woll-Gabardine, prächtige Astrakan- oder Wildledermäntel, die unverzichtbaren Nadelstreifenanzüge und Smokingsakkos aus Atlasstoff sowie weiche Angora- und Kaschmir-Pullis. Das Ganze wird wie immer gemäß der D&G Identität neu interpretiert, wonach Denimstoff in Massen, lustige Mützen und ein Wechselspiel zwischen eleganten Leder- und Krokoleder- und bunten Turnschuhen den Kleidungsstücken den Ernst nehmen.
Der moderne Dandy verzichtet noch nicht einmal unter der edlen Daunenjacke mit Wolleinsätzen oder unter dem sportlichen Sweater mit Schmucknadel auf die Krawatte und schafft ungewöhnliche Kontraste, wie z.B. mit Hosen, die zur Hälfte aus technischem Gewebe und zur Hälfte aus Samt bestehen.
Der Winter wird durch intensive Nuancen von Bordeauxrot, Ölgrün und Blau belebt, während die leuchtenden Farben der T-Shirts die Sonne hereinlassen, wie auch das Motto der Modenschau Let the sun shine in besagt, wobei die Stücke maßvolle und maskuline Formen wiederfinden und die Rückkehr des wahren Mannes ankündigen.
Herren Frühjahr/Sommer 2004
Freiheit ist die Essenz der D&G Herrenkollektion für den Frühling/Sommer 2004.
Jim Morrison ist die Bezugsikone, sein berühmtester Song „Light my fire“ drückt die Bedeutung der gesamten Kollektion aus, die die Farben, die Sinnlichkeit und den Wunsch nach Selbstbestätigung des Sommers entzündet.
Der D&G Mann interpretiert die Fields of Love der 70er-Jahre neu und erklärt seine Unabhängikeit von jeder Regel. Er mischt Blumendrucke im New-Hippy-Stil in psychedelischen Farben mit Blazern im sartorialen Schnitt, gefärbte Jeans mit Dekodrucken und bestickte Hemden, welche teils auch als Jacken benutzt werden. Überraschend ist der rosa Ledermandel, der zu engen Hosen mit khaki- und apfelgrünen Streifen getragen wird. Nach Überwindung der übergroßen Dimensionen der Stücke findet eine Rückkehr zu geringeren, verführerischen Proportionen statt. Auch die Cargo-Pants aus Leinen und Jeans-Stoff nehmen enger anliegende und formbetontere Maße an.
Der Mann ist sich seiner selbst immer sicherer und erlebt in der Strandmode den Glanz des kalifornischen Traums mit farbenfrohen Boxershorts, Flip-Flop-Sandalen und Ketten.
Domenico Dolce und Stefano Gabbana achten seit jeher auf die jugendlichen Tendenzen und vertrauen den neuen Verwahrern des Geschmacks eine anspruchsvollere und zeitgemäße Kollektion an, wobei den Details und Accessoires große Aufmerksamkeit geschenkt wird: Tücher, die traditionell um den Hals, hier jedoch als Bandana getragen werden, Vintage-Fliegerbrillen und Gürtel in leuchtenden Farben, Holzschlappen und originelle Sneakers mit Blumendrucken.
Die Farbe steht im Vordergrund: In den Nuancen von Rosa, Bordeaux, Türkis, Orange und Gelb bilden die Kleidungsstücke einen wahrhaftigen Regenbogen, welcher zum Überbringer von Energie und positivem Charakter wird.
Damen Frühjahr/Sommer 2004
Die D&G Damenkollektion kündigt für den Sommer 2004 die Rückkehr der Pin-up-Girls an, welche die 50er-Jahre-Postkarten verlassen, um sich in ultramoderne, sexy Geschöpfe zu vewandeln.
Postkarten aus aller Welt. Für die kosmopolitische D&G Frau werden die Schneidertraditionen der fünf Kontinente neu interpretiert: Das pinkfarbene Bolerojäckchen der Torera mit goldenen Stickereien ist, kombiniert mit geschnürten Jeans mit superhoher Taille eine Corrida an Sinnlichkeit und eine Hommage an Spanien mit dem asymmetrischen Señorita-Rock à la Sevilla, der mit roten und schwarzen Tupfen übersät ist und mit einem Spitzentop, einer Jeansweste und extrahohen, farblich abgestimmten Sandalen mit riesengroßer Stoffblume getragen wird. Aus dem Stoff der Ponchos der Azteken wurde ein bunter, sexy Rock geschaffen, auf die Sandalen abgestimmt ist, welche Knöchel und Füße mit Bändern und Pompons verzieren, während aus den Anden ein wunderbares weißes Langhaar-Pelz-Jäckchen kommt, der über die nackten Schultern getragen wird, sowie ein Rock mit Mustern, die an die Malereien der Ureinwohner Südamerikas erinnern. An Letztere wird auch mit einem Squaw-Rock erinnert, welcher komplett aus hellrosa Wildlederstreifen und kleinen Perlen hergestellt ist. Das Schottland der Highlander lebt im traditionellen roten Kilt wieder auf, der hier in reduzierten Maßen vorgestellt und mit einer übergroßen Bluse mit gestickten Bordüren und Kniestrümpfen im Rautenmuster im Scottish Style getragen wird. Überraschend taucht auch St. Moritz auf, doch saisonbedingt verkürzt sich der Pulli, wird die Wolle durch leichte Baumwolle ersetzt und mit Mikro-Jeansshorts getragen. Was jedoch bleibt, sind die Moonboots.
Die zurückhaltende und delikate japanische Weiblichkeit wird mit einem sartorialen Kimono mit Obi, dem festlichen Gürtel, in Erinnerung gerufen. Die Farben sind wie bei Ikebana-Blumen zart gehalten. Um die durch die hohen Sandelen aus abgestimmtem Stoff bereits schlank gemachten Beine hervorzuheben, wird die traditionelle Länge des Kimonos verkürzt. Die ebenholzfarbene Haut der stolzen afrikanischen Frauen wird durch die schillernd blauen, weißen, roten und gelben Perlen erhellt, die allein ein spektakuläres Tank-Top bilden, das mit einem Großstadt-Plissee-Jeansrock und Holzpantoletten in Leuchtfarben mit hohem Absatz getragen werden.
Die Kollektion unterstreicht die globale Schönheit, jeder Typ Frau findet in den diversen Momenten seiner Alltäglichkeit Berücksichtigung: So kann man auf eine sexy Polizistin auf Schwindel erregenden Absätzen in den typischen Farben Blau und Schwarz treffen, die in engen schwarzen Shorts, Body und BH mit gut sichtbarem Markenzeichen steckt, oder aber auf eine Business Woman, die die geplagte Karriere-Frau der 80er-Jahre hinter sich lässt und selbstbewusst in ihrem gewrungenen Jäckchen und dem eng anliegenden Rock mit Schlitz nicht auf ihre Sinnlichkeit verzichtet. Die Frau kann taff wie die Kämpferin in Boxerhosen und Bademantel oder die Piratin mit rotweißem Corsage-Top, Mikroshorts, breitem Gürtel und kniehohen Stiefeln sein, oder aber wie das Cowgirl mit rosa Plexiglas-Hut und den wie aus der Legende entsprungenen, ungewöhnlichen Cowboy-Stiefeln mit Leder und Schlangenleder. Im Gegenteil kann sie auch sehr sanftmütig sein wie die jungfräuliche Vestalin im weißen Baby-Doll mit aufgesetzter Rose oder die Lolita im Kleidchen mit Vichy-Karo-Muster.
Die D&G Frau scheut sich nicht, ihre Beine zu enthüllen, zeigt großzügige Ausschnitte und trägt Sandalen mit Schwindel erregend hohen Absätzen, ohne jedoch zu vergessen, dass aller Grammatik zum Trotze sich Fraulichsein und Ordinärsein niemals aufeinander reimen.
Man braucht sich also nur noch die Lieblingspostkarte auszusuchen: Es wird geraten, eine Sammlung anzulegen.
Gruß und Kuss von D&G.
Damen Herbst/Winter 2003/2004
London und die neuen Ikonen der Popmusik, von Christina Aguilera bis Beyoncé, von Eve bis Pink, das sind die Inspirationsquellen der Damenkollektion D&G für den Herbst und Winter 2003/2004
Die Popmusik und die elektronische Klangfülle der berühmtesten DJs - sie sind richtige Protagonisten der wahrhaft glamourösen Londoner Nächte - beschwören unerwartete Szenarien herauf, in denen der Schriftzug des Logos - wie es bei D&G Tradition ist - zu einer Phantasmagorie von Farben und Kontrasten explodiert.
Durch den Stilmix entsteht eine neue Garderobe, bei der die D&G-Dame, die teils Großstadtpiratin, teils vornehme Lady ist, entscheiden kann, das elegante Kostüm mit bunten Strümpfen mit Graffiti-Prints, und die weichen Seeräuberblusen mit engen, anliegenden Vinylhosen in Leuchtfarben zu kombinieren.
Romantische Elemente treten zusammen mit harmonisch miteinander kontrastierenden Volumen auf: Enge Hosen und Miniröcke aus PVC werden kombiniert mit üppigen rosa oder orangefarbenen Pelzmänteln aus Kaninchenfell oder satiniertem Nerz mit Barockdruck-Futter, während Details in Sangallo-Spitze sowohl die klassischen Stücke als auch die überweiten Chiffon-Blusen mit Animal Print bereichern.
Mikroskopische Hosenträger, die an strategischen Punkten angebracht werden, machen die weichen Blusen, den Mantel und den oversize getragenen, maskulinen Anzug sexy und verleihen ihnen eine weibliche Form.
Die Accessoires spielen im Popstar-Look der neuen Generation eine Hauptrolle. Die makellosen Blusen und die schmalen Krawatten im College-Stil verlieren ihren Ernst durch Kombination mit Spielzeug-Halsketten: Plastikentchen, Trillerpfeifchen, Miniautos, bunte Knöpfe und Juwelenknöpfe ebenso wie die sagenhafte Barbie, das sind die Elemente, mit denen die D&G-Dame Jacken, Halsketten und Haare schmückt.
Bunte Schuhe - hin und wieder auch nicht zusammenpassende Paare -, zusätzlich ausgestattet mit Details in Spitze, Schleifen und Knöpfen, aber auch Techno-Sneakers mit hohem Absatz lassen ein Bild von Spiel, Ironie und Phantasie entstehen, in dem das Logo selbst, da es auf intelligente Weise gelebt und interpretiert wird, zu einem ausdrucksstarken und individuellen Element wird.
Herren Herbst/Winter 2003/2004
Der D&G Mann entdeckt seinen Look in den Vorstädten von New York, Queens und Brooklyn wieder. Der Hip Hop, die Verschmelzung von Rap und Rock, der Ghettos des Big Apple dient als Inspirationsquelle für die D&G Herrenkollektion Herbst/Winter 2003/2004: ein Stilmix, das Wesen der neuen heutigen Art, jung zu sein. Ein wechselseitiger Austausch zwischen Mode und Jugend: Die Welt der Jugendlichen dringt in die Mode ein, und gleichzeitig inspiriert sie sich an ihr.
Im typischen D&G Stil entsteht eine Streetwear-Kollektion, die verschiedene Einflüsse miteinander verbindet und so eine vollkommen neue ästhetische Auffassung schafft. Nichts fehlt: die 80er Jahre, Sizilien, der Sport. Alles ist oversize, aber in den richtigen Proportionen. Der D&G-Mann holt sich aus dem verstaubten Kleiderschrank des Großvaters die Anzüge, die er am coolsten findet, und kombiniert die Arbeitsuniformen mit bedruckten Sweatern mit der Aufschrift "l'hip hop c'est chic", die Öljeans mit Ledereffekt mit den Reflektorjacken, die Overalls in Leuchtfarben mit Riemenhemden, den Kapuzensweater mit dem klassischen Mantel, die Nylonhosen mit K-Way-Regenjacken in Rosa, Fuchsie und Elektroblau. Baskenmützen und Hauben aus peruanischer Wolle in Leuchtfarben, Silbertaschen, orangefarbene und gelbe Rucksäcke, schwarze, violette und rote Lederkrawatten, Boots und Sneakers, das sind die idealen Accessoires für den neuen D&G-Look. Zu Tönen wie Cremefarben, Grau, Kamelhaar, Schwarz, Blau und Militärgrün trägt man saure Pastelltöne: Grün, Gelb, Rosa. Hosen und Jacken aus Denim: klassisch, grau, abgesteppt, washed mit Marmor-Effekt, mit Zipp und mit überlappenden oder umgekehrten Schnitten. Die Hosen sind weit, aber fassoniert und weich, um den Beinen eine klare Form zu geben.
Ausgehend von den Jugendlichen und für all diejenigen, die sich jung fühlen, denen das Musikuniversum des Hip Hop gefällt und die Missy Elliott hören - egal ob in Manhattan oder in den Gassen von Palermo -, entsteht die neue Herrenkollektion von D&G, immer frisch und aktuell.
Herren Frühjahr/Sommer 2003
Rimini, Riccione oder Mondello könnten der ideale Strand für die D&G Familie sein.
Liegestuhl, Sandkübelchen, Picknick, Sonnenschirme, Handtücher und Strandsandalen, im Ofen zubereitete Nudelgerichte und Wassermelonen, das ist die farbenfrohe Welt der Jugendlichen.
Junge Väter mit dermaßen zerrissenen Jeans, dass sie darunter Jersey-Hosen tragen, mit Cargo-Pants, Tennis-Shorts, überweiten Camouflage-Hosen, Multitaschen-Hosen mit Zip über die gesamte Länge, Klempnermonturen, Hawaii-Hosen, Speedos und Strandshorts, bunt gemischt mit Tennispolos, Baseball-Jacken, gestreiften Hemden, durchbohrten T-Shirts, tadellosen blauen Blazern mit Goldknöpfen, Madras-Bomberjacken und Kapuzensweatern, Westen mit vielen Taschen, eleganten Streifenpolos, geblümten Tank-Tops und Hemden, Hemden aus Atlas im Stil des Saturday Night Fever. Allzeit präsente Sandalen mit gekreuzten Bändern, Flip-Flops, Riemensandalen, Sneakers in den verschiedensten Materialien und Farben, Schirmmützen, Bänder und Armbänder aus Frottee, Beutel, in die alles hineinpasst, Schlüssel um den Hals getragen, damit sie nicht verloren gehen. Immer mit dabei die Kinder, die ihren Stil mit Jeans, T-Shirts, Tank-Tops, Minicargo-Pants, Kapuzenpullis, Holzschlappen und Strandsandalen imitieren, ein Stil im Zeichen der absoluten Freiheit und des Urlaubs.
Die Mütter passen sich an, indem sie die überweiten Hosen abschauen, Blusen werden offen über dem Bikini, Handtücher wie Stolen und Bänder in den Haaren getragen.
Auch die Großmutter entkommt dem Stil nicht, sie trägt Bermudas mit vielen Taschen, Baseball-Polos, Sneakers und Leucht-Schirmmützen.
Damen Frühjahr/Sommer 2003
Die Kollektion D&G Dolce&Gabbana Frühling/Sommer inspiriert sich am antiken Rom: ein Rom, welches in keiner Weise nach historischem Wiederaufbau verlangt, sondern das mit den arglosen und hin und wieder "ungebildeten" Augen der Jugend betrachtet und mit Ironie und Spaß neu interpretiert wird. Vielseitig, wenn es darum geht, ihren eigenen Stil zu kreieren, kombiniert die D&G-Frau ungezwungen die Vergangenheit, indem sie sich als Cyber-Messalina verkleidet und mit den aggressiven Elementen des 80er Jahre Punks oder mit romantischen Details aus der Welt der Kinder ihr eigenes Bild "verunreinigt". Es gibt weder Falsch noch Richtig, was zählt, ist die Lust an der Suche: Wo auch immer sie sich befindet, alle Wege führen nach Rom! Es überwiegt Weiß in Anlehnung an die antiken römischen Skulpturen in einer ultramodernen Neuinterpretation. Beschläge und Pailletten zeichnen Namen wie Cäsar, Caligula, Nero und Sibylle auf mit Peplen umhüllten pastellfarbenen T-Shirts und Tank-Tops aus Chiffon; das Metalltrikot als Schulterschmuck zur Ehre der sagenhaften Gladiatoren, sowie geraffte Mini-Tuniken, die von den treuen römischen Mägden abgeschaut wurden und dank der Kombination mit Mikrobomberjacken in Tarnstoffen ihre Dramatik verlieren. Hosen, die sich an den 80er Jahren inspirieren mit hohem Hüftschnitt, Beschlägen, vielen Taschen, weit oder extrem eng anliegend, customized oder mit Formvorgabe durch einem Längszipp über die gesamte Länge des Beins. Denim, Atlas und Chiffon in Pastelltönen für Kleider und immer knappere Röcke und Shorts.
Nicht wegdenkbar die Accessoires: Gürtel, Halsketten, Rucksäckchen und Taschen, die übermäßig mit Souvenirs und Anstecknadeln nach dem Motto "Tourist in Rom" verziert sind; Teddybären mit glitzernden Strassaugen werden zu Täschchen umfunktioniert. Leder- und Wildlederstiefel mit Bleistiftabsätzen, mit Druckverschlüssen am Knie oder weich um den Knöchel, Gladiatoren- oder Sklavensandalen wechseln sich ab mit aggressiven schwarzen Militärboots und supersportlichen Sneakern mit buntem, schwindelerregenden Keilabsatz.
Damen Herbst/Winter 2002/2003
Gebirgsweiden, Enzian, Edelweiß, Rhododendron und Kühe. Es ist die Natur, die die große Familie D&G fasziniert. Die Großmütter rauben den Enkeln die T-Shirts, die Kinder tragen - gleich den Müttern - Schaffelljacken, die Väter klauen den Kindern die Schuhe, die Mädchen nehmen ihren Freunden die bequemen Pullis weg. D&G ist ohne Alter, es gibt nur eine gemeinsame große Liebe, den freien Geist, das starke Verlangen nach offenen Räumen, die Leichtigkeit der Unbeschwertheit. Und da sind sie also, die Röcke, Korsetts und Kellner-Jäckchen aus Walkstoff mit leuchtenden Feldblumen-Stickereien, lodenfarben oder in Schwarz gehalten. Hosen in den verschiedensten Schnitten, spindelförmig mit tiefem Hüftschnitt, weit, bequem, mit vielen Taschen, mit Zipp und Reißverschlüssen, raffiniert mit spitzenartiger, durchbrochener Stickerei, aus Cord mit tausend Ripparten (breiter Cord, 100 Rippen, 500 Rippen, 1000 Rippen), aus Drillich, Schottenwolle oder mit großem Karo in Brauntönen. Weite und enge Pullis, Westen, Kleider, Mäntel und Dufflecoats, allesamt aus grobgestrickter Wolle, die einen warmen und gemütlichen Eindruck machen und die nur darauf warten, dem rauhen Winter im Zeichen der maximalen Bequemlichkeit in warmen Herbstfarben zu trotzen. Natürlich dürfen die einzigartigen Blue-Jeans nicht fehlen. Diese trägt man zu hauchdünnen Chiffon- oder Netzshirts mit Stoffblumenapplikationen. Blumen auch auf Hosen, Röcken, Mänteln, aufgedruckt auf Kleidern und Chiffonröcken, sowie Tiroler Bänder auf weißen Blusen. Alle hüllen sich ein in endlose Schals, Halstücher, die an Valtelliner Flickenteppiche erinnern, warme Hüte, Samthauben, Stiefel, bequeme, zierliche Boots für lange Spaziergänge, anachronistische Sandalen mit dicken Strümpfen, eine fröhliche und ungezwungene Parade im Zeichen vollkommen uneingeschränkter Individualität.
Herren Herbst/Winter 2002/2003
Der D&G Mann ist jungenhaft. Er liebt es, mit seinen Kindern in den Park zu gehen, die - wie ihr Vater - eine zeitlose Mode tragen. Er ist der geborene Sportler, er liebt die Berge und bevorzugt weite, bequeme, pelzgefütterte Jacken, Techno-Hosen und Moonboots. Er trägt gerne Westen, welche die Großmutter aus den Resten bunter Wollknäuel strickt. Aus Tirol schaut er die Stickerei aus Ranunkelwolle und das Edelweiß ab, Jacken aus Walkstoff mit sich abhebenden Bündchen und Hornknöpfen und die Schaffelljacken mit Seidenstickereien in grellen Farben, welche er mit Cordhosen in Waldtönen kombiniert. Er trägt karierte Hemden und Mäntel, die ihn ein bisschen wie einen "kanadischen Holzfäller" aussehen lassen. Auf keinen Fall verzichtet er auf Jeans und deutsche Sandalen, Trekkingschuhe aus Wildleder oder Militärboots, wobei er dazu stets dicke Wollsocken trägt. Von zu Hause raubt er die Häkeldecken mit Blumenmuster, um daraus Schals, Strickjacken und Westen zu machen. Zu eleganteren Anlässen trägt er Anzüge bestehend aus Jackett, Weste und Hosen im Nadelstreif oder aus schmalgeripptem Cord. Sein Stil spiegelt sich in den Kindern wider, in bestickten Schaffelljacken, Cordhosen, Pullis und Hosen mit Tiroler Einschlag, T-Shirts mit Logo, Jeans und fröhlichen bunten Sweatern. Alles in allem ein lockerer Stil, der dem einfachen Leben entspricht, das die Jugend momentan gerne führt.


